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Herbert Ploberger, Stillleben, um 1925/26, Sammlung Österreichische Nationalbank; Foto: Kunsthandel Widder, Wien © Bildrecht, Wien, 2018

Herbert Ploberger.

Im Spannungsfeld zwischen bildender und angewandter Kunst

Landesgalerie Linz / 07. Feb. 2019 bis 26. Mai. 2019

Sonderausstellung

Herbert Ploberger. Im Spannungsfeld zwischen bildender und angewandter Kunst

Eröffnung: Mi., 6. Februar 2019, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 7. Februar bis 26. Mai 2019
2. Stock

Der Maler Herbert Ploberger (Wels 1902 - München 1977) hat einen festen Platz in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Seine Stillleben und Selbstporträts haben ihn zu einem der bekanntesten österreichischen Vertreter der Neuen Sachlichkeit gemacht.
Das Lebenswerk des vielseitigen Künstlers umspannt jedoch wesentlich mehr als die einzigartigen neusachlichen Werke, denn Ploberger war nicht nur bildender, sondern auch angewandter Künstler. Als Kostüm- und Bühnenbildner für Theater, Film und Fernsehen lebte er in Linz, Wien, Berlin, Hamburg und München. Seine Bühnen- und Kostümbilder, bisher praktisch unbekannt, werden in der Ausstellung in einer größeren Auswahl zu sehen sein, um Ploberger erstmals auch als angewandten Künstler zu würdigen.
Als eigener Teil der Präsentation werden außerdem Plobergers Berliner Antikriegsbilder gezeigt, womit sich der Blick auf sein Gesamtwerk erschließt. Neben den bekannten neusachlichen Gemälden und Graphiken des Künstlers können in der Ausstellung erstmals mehrere erst in den letzten Jahren wiederentdeckte Gemälde präsentiert werden.

Weitere Informationen zur Ausstellung: siehe PDF-Download

Landesgalerie on air
HERBERT PLOBERGER 1902 - 1977

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