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Das Jahr 1968 - Abgrenzen: "Prager Fühling" und "Normalisierung"

Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt / 08. Sep. 2018 bis 26. Okt. 2018

Snderausstellung

Das Jahr 1968 - Abgrenzen: “Prager Frühling” und “Normalisierung”

Eröffnung: 7. September 2018
Ausstellungsdauer: 8. September bis 26. Oktober 2018

Gesindehaus
Kurator: Kurt Cerwenka, Fritz Fellner

Als Prager Frühling (Pražské jaro) wird die politische Entwicklung in der Tschechoslowakei im Jahr 1968 bezeichnet, bei der die kommunistische Partei (KPČ) unter der Leitung von Alexander Dubček ein Liberalisierungs- und Demokratisierungsprogramm durchsetzen wollte. Der Prager Frühling ist einerseits der Versuch, einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zu etablieren, andererseits wird diese Bezeichnung auch mit der Niederschlagung dieser Reformbemühungen am 21. August 1968 durch den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in Verbindung gebracht.

Foto:
1968: Güterwagon der „Deutschen Reichsbahn“ (DDR) im Bahnhof Summerau
mit der Aufschrift „Russen nach Hause“.
(Foto: Zoll- und finanzgeschichtliche Sammlung Freistadt)

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