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Schluss mit der Wirklichkeit! Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968.

Landesgalerie Linz / 04. Okt. 2018 bis 20. Jan. 2019

Sonderausstellung

Schluss mit der Wirklichkeit! Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968.

Eröffnung: Mi. 3. Oktober 2018, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 4. Oktober 2018 bis 20. Jänner 2019
Landesgalerie / 2. Stock

Schluss mit der Wirklichkeit! nimmt experimentelle Architekturtendenzen der 1960er Jahren mit lokalem Bezug zu Oberösterreich im Kontext des kulturellen Klimas der Zeit sowie den (inter)nationalen Strömungen der (Neo)Avantgarden in den Blick. Mediale Erweiterungen der Architektur hin zu Pop und Konsumkultur, die Entgrenzung zu ästhetischen Verfahrensweisen, sowie Entwürfe und Strategien gesellschaftlicher Transformation durch Architektur bilden im Begriffsfeld der Bewusstseins- bzw. Wirklichkeitsskritik die thematischen Schwerpunkte der Präsentation. In welchem Verhältnis stehen die Projekte der experimentellen Architektur von Angela Hareiter, Haus-Rucker-Co, Coop Himmelblau, Zünd-up (Salz der Erde), missing link zum „Geist der Revolution“ von 1968? Ob und wie ästhetische Erfahrung und politische Aktion sich zueinander verhalten, ist die heute so relevante Frage, die der Ruf nach einer besseren Wirklichkeit aufwirft.

In Kooperation mit dem Lentos Kunstmuseum Linz und dem Nordico Stadtmuseum Linz.

Veranstaltungen im Oktober

Landesgalerie Linz

"Schluss mit der Wirklichkeit! Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968." und "Echt jetzt ?! Klasse Kunst VI"

Pressekonferenz
10:00 Uhr
Mi, 03. Okt. 2018

Veranstaltungen im Oktober

Landesgalerie Linz

Schluss mit der Wirklichkeit! Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968.

Eröffnung
19:00 Uhr
Mi, 03. Okt. 2018

Schluss mit der Wirklichkeit! Avantgarde, Architektur, Revolution, 1968.

Eröffnung: Mi. 3. Oktober 2018, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 4. Oktober 2018 bis Jänner 2019
Landesgalerie / 2. Stock

In Kooperation mit dem Lentos Kunstmuseum Linz und dem Nordico Stadtmuseum Linz

Missing Link, Salz der Erde und Haus Rucker Co waren die klingenden Namen von österreichischen Künstler/innengruppen, die in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren die Schranken zwischen bildender Kunst, Architektur und Stadtplanung überwinden wollten. Sie erregten Aufmerksamkeit mit utopischen Entwürfen und visionären Ideen. Die Ausstellung beleuchtet ihre künstlerischen Anliegen, eingebettet in die politischen und historischen Entwicklungen der späten 1960er Jahre.

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