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"Ghupft wia gsprunga" - Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum

Biologiezentrum Linz / 18. Mai. 2018 bis 01. Mai. 2019

Sonderausstellung

Eröffnung: Donnerstag, 17. Mai 2018, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Mai 2018 bis 1. Mai 2019

Alles hüpft und singt!
Für ein Jahr ziehen Heuschrecken und einige ihrer nahen Verwandten in die Terrarien der Ausstellungsfläche ins Biologiezentrum ein. Wandelnde Blätter und verschiedene Stabheuschrecken gibt es zu entdecken. Ihre hervorragende Tarnung zeigt sich nicht nur in ihrer Gestalt, sondern auch ihre Bewegungen erinnern an Ästchen im Wind. Vielleicht schreitet eine Stabheuschrecke bei einer Führung Ihren Arm entlang? Oder lassen Sie sich von der Gottesanbeterin beim Fangen der Beute erschrecken? Fangheuschrecken wie die „Wandelnde Geige“ oder die „Afrikanische Riesengottesanbeterin“ überraschen die Beute mit einem blitzschnellen Zugriff ihrer Fangarme. Ein vergrößertes Heuschreckenmodell und ein Mikroskop machen Verborgenes sichtbar. So sehen Sie, wo die Heuschrecken ihre Gesänge erzeugen und wie die „Ohren“ dieser Insekten aussehen. Beim „Verhör“ singen verschiedene heimische Heuschreckenarten ihren typischen arteigenen Gesang. Finden Sie die richtigen Schrecken zu den richtigen Artnamen.
Durch spielerisches, aktives Erkunden und informatives Lesen öffnet sich die Welt der Schrecken. Naturschutzrelevante Themen wie Ost-West- und Höhenverteilung der heimischen Heuschrecken, Heuschreckenarten als Bioindikatoren und der natürliche Schreckengarten werden ebenfalls aufbereitet.
So manches Thema wird Sie jedoch noch überraschen ...!
Mit nur 16 Sprüngen wären Sie als Heuschrecke von der Straßenbahnhaltestelle Dornach in der Ausstellung „Ghupft wia gsprunga“ im Biologiezentrum Linz – doch egal auf welchem Weg oder wie Sie zu uns kommen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Foto:
Confused Grasshopper
© M. Cole

Veranstaltungen im Mai

Biologiezentrum Linz

„Ghupft wia gsprunga“ – Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum

Pressekonferenz
10:00 Uhr
Do, 17. Mai. 2018

„Ghupft wia gsprunga“ – Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum

Eröffnung: Donnerstag, 17. Mai 2018, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Mai 2018 bis 1. Mai 2019

Pressekonferenz: 17. Mai 2018, 10 Uhr

Das charakteristische Zirpen von Heuschrecken in einer Sommerwiese ist ab Mai 2018 im Biologiezentrum zu hören. Wie erzeugen die Schrecken die Laute? Beim Heuschrecken-„Verhör“ lüften sie ihr Geheimnis. Ihre Sprungfertigkeit ist nicht nur zu sehen sondern kann anhand eines Modelles erlebt werden. Lebende Stabheuschrecken, Fangschrecken und Wüstenheuschrecken laden zum Entdecken, Erstaunen und Beobachten ein. Mimikry, Konvergenz und Biomechanik sind Themen, die durch Präparate, Filme, Modelle und zahlreiche Aktivstationen spielerisch erklärt werden.

Veranstaltungen im Mai

Biologiezentrum Linz

„Ghupft wia gsprunga“ – Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum

Eröffnung
19:00 Uhr
Do, 17. Mai. 2018

„Ghupft wia gsprunga“ – Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum

Eröffnung: Donnerstag, 17. Mai 2018, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Mai 2018 bis 1. Mai 2019

Pressekonferenz: 17. Mai 2018, 10 Uhr

Alles hüpft und singt! Für ein Jahr ziehen Heuschrecken und einige ihrer nahen Verwandten in die Terrarien der Ausstellungsfläche ins Biologiezentrum ein. Wandelnde Blätter und verschiedene Stabheuschrecken gibt es zu entdecken. Ihre hervorragende Tarnung zeigt sich nicht nur in ihrer Gestalt, sondern auch ihre Bewegungen erinnern an Ästchen im Wind. Vielleicht schreitet eine Stabheuschrecke bei einer Führung Ihren Arm entlang? Oder lassen Sie sich von der Gottesanbeterin beim Fangen der Beute erschrecken? Fangheuschrecken wie die „Wandelnde Geige“ oder die „Afrikanische Riesengottesanbeterin“ überraschen die Beute mit einem blitzschnellen Zugriff ihrer Fangarme. Ein vergrößertes Heuschreckenmodell und ein Mikroskop machen Verborgenes sichtbar. So sehen Sie, wo die Heuschrecken ihre Gesänge erzeugen und wie die „Ohren“ dieser Insekten aussehen. Beim „Verhör“ singen verschiedene heimische Heuschreckenarten ihren typischen arteigenen Gesang. Finden Sie die richtigen Schrecken zu den richtigen Artnamen. Durch spielerisches, aktives Erkunden und informatives Lesen öffnet sich die Welt der Schrecken. Naturschutzrelevante Themen wie Ost-West- und Höhenverteilung der heimischen Heuschrecken, Heuschreckenarten als Bioindikatoren und der natürliche Schreckengarten werden ebenfalls aufbereitet. So manches Thema wird Sie jedoch noch überraschen ...!

Mit nur 16 Sprüngen wären Sie als Heuschrecke von der Straßenbahnhaltestelle Dornach in der Ausstellung „Ghupft wia gsprunga“ im Biologiezentrum Linz – doch egal auf welchem Weg oder wie Sie zu uns kommen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Foto:
Confused Grasshopper © M. Cole

Veranstaltungen im Juni

Biologiezentrum Linz

Ghupft wia gsprunga - Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum

Natur-Werkstatt - ab 6 Jahre / Kinder / Familien
14:30 Uhr
Fr, 29. Jun. 2018

Anmeldung unbedingt erforderlich!

Veranstaltungen im Mai

Biologiezentrum Linz

SCHRECKLICHER SEX – Fortpflanzungsstrategien und Balzverhalten unserer Heuschrecken

Vortrag
19:00 Uhr
Fr, 18. Mai. 2018

VORTRAG Fr, 18. 5. 2018 19.00 Uhr
Univ.-Doz. Mag. Dr. Armin LANDMANN, Innsbruck

SCHRECKLICHER SEX – Fortpflanzungsstrategien und Balzverhalten unserer Heuschrecken

Riesenhoden, Penislöffel, Reizstachel, Hochzeitsgaben, Schaumschlägerei, Brautgesang, Partnerwechsel und Vergewaltigungsorgien:
Das Balz- und Paarungsverhalten sowie die Sexualanatomie der stimmbegabtesten Meisterspringer aus der Insektenwelt sind verblüffend vielfältig und voller Überraschungen. Während der für die Anpaarung bei vielen Heuschreckenarten zentral wichtige Gesang und die zughörigen Strukturen der Lauterzeugung einem breiteren Publikum zumindest oberflächlich vertraut sind, verbirgt sich unter selbst bei Heuschreckenfreunden kaum bekannten, sperrigen Begriffen wie „Titilator“, „Spermatophylax“ oder „Ampulle“ ein faszinierendes Spektrum von Sextricks- und -anpassungen.

Der Vortrag führt in anschaulicher Form in Wort, Bild und Ton in die Geheimnisse der Fortpflanzung heimischer Heuschrecken ein: vom Werbegesang bis zur Eiablage!

Foto:
Lauchschrecken-Kopula © M. Loner

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