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Informationen zur Barrierefreiheit im Biologiezentrum

 
 
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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Johann-Wilhelm-Klein Straße 73
4040 Linz
Auskunft: +43-0732-759733-10
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Öffnungszeiten

Mo - Mi, Fr 9.00 - 17.00 Uhr
Do 9.00 – 21.00 Uhr
So und Fei 10.00 - 17.00 Uhr
Sa geschlossen

An folgenden Tagen ist das Biologiezentrum geschlossen:
1. Jän.. (bis 12 Uhr), Karfreitag, 1. Nov., 24. Dez., 25. Dez., 31. Dez.
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Räumliche Gegebenheiten

Die Ausstellungsräumlichkeiten sind mit dem Rollstuhl nur zum Teil erreichbar.
Ein Behinderten-WC ist vorhanden.
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Kontakt

Mag.a Claudia Kiesenhofer
Kulturvermittlung und Besucherkommunikation
Tel.: +43-0732-774482-54
e-mail: c.kiesenhofer@landesmuseum.at
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Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel
Mit den Straßenbahnlinien 1 oder 2 Richtung Universität bis Haltestelle Dornach – an der folgenden Kreuzung links in die Johann- Wilhelm-Klein-Straße gehen – ca. 300m gerade aus - bei der 3. Abzweigung links abbiegen (gegenüber von Penny-Markt) – der Straße ca. 300m geradeaus folgen – die folgende Kreuzung überqueren – nach ca. 30 m Eingangstor auf der rechten Seite: Haus Nummer 73.
Mit dem eigenen Fahrzeug – nächste Parkmöglichkeit
Von Richtung Wien oder Salzburg kommend - Abfahrt Knoten Linz auf der Westautobahn - Weiterfahrt Richtung Freistadt (A7) - Abfahrt beim Knoten Dornach - 1. geregelte Kreuzung links abbiegen - 1. geregelte Kreuzung rechts abbiegen - gegenüber Lebensmittelgeschäft Penny links abbiegen - bis Haus Nummer 73 geradeaus.
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Eintritt

frei
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Naturvermittlung

Zum Ökopark und zu den jeweiligen Sonderausstellungen werden pädagogische Vermittlungsprogramme erarbeitet.

In interaktiven Rundgängen werden die Besucher/innen eingeladen, die Ausstellungen mit allen Sinnen zu erleben. Anschauungsmaterialien, Spiele und Aufträge kommen je nach Alter, Wissen und Interesse der Besucher zum Einsatz.
Zweistündige Natur-Werkstätten bieten die Möglichkeit, das Erfahrene in einem Workshop praktisch umzusetzen.

Gruppen ab 16 Personen werden im Regelfall geteilt, damit eine hohe Qualität der Führung gewährleistet ist.
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Preise

Führungskarte (1 Stunde): Euro 2,50
Führungskarte (1,5 Stunden): Euro 4,-
Natur-Werkstatt (2 Stunden): Euro 5,80

Führungskarte Ökopark (1 Stunde): Euro 3,50
Führungskarte Ökopark (1,5 Stunden): Euro 5,-
Führungskarte (1 Stunde): Euro 3,-
Führungskarte (1,5 Stunden): Euro 4,50

Führungskarte Ökopark (1 Stunde): Euro 4,-
Führungskarte Ökopark (1,5 Stunden): Euro 5,50
Bitte melden Sie sich zwei Wochen vor dem gewünschten Termin an.
Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, melden Sie sich spätestens am Vortag verlässlich ab. (Unsere Vermittler/innen kommen extra für Ihre Führung ins Museum.)

Tel.: +43-0732-759733-10
email: kulturvermittlung@landesmuseum.at

Zum Haus

Die naturkundlichen Sammlungen haben ihren Ursprung im Gründungsjahr des Oberösterreichischen Landesmuseums 1833.
In den Anfängen der Sammlungstätigkeiten stand eine "Arche Noah" im Zentrum des Interesses, das Sammlungsziel beruhte vor allem auf praktischen Aspekten und umfasste u.a. Schädlinge, Unkräuter und Abnormitäten aus der Natur. Erst später wurde der wissenschaftliche Wert von Sammlungen, einschließlich ihrer Funddaten, erkannt. 1993 übersiedelten die biologischen Sammlungen von der Museumstraße in das Biologiezentrum in Linz-Dornach, welches die wissenschaftlichen Einrichtungen der Abteilungen für Botanik, Zoologie der Wirbeltiere und wirbellosen Tiere beherbergt.

Ökopark: Das ca. 1 ha große Grundstück rund um das Gebäude des Biologiezentrums wurde seit der Übersiedlung der naturwissenschaftlichen Sammlungen aus dem Francisco Carolinum (1993) als Ökopark konzipiert und steht den Besuchern zu Studien-, Beobachtungs- und Erholungszwecken zur Verfügung. Zusätzlich dient der Ökopark neben wissenschaftlichen Forschungszwecken zunehmend auch als Stätte für den Erhalt von in Oberösterreich bedrohten Tier- und Pflanzenarten.
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Ausstellungsprogramm

Zwei mal jährlich wechselnde Sonderausstellungen zu naturwissenschaftlichen Themen öffnen ein „Fenster in die Wissenschaft.
Aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen siehe Terminkalender.
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3. April 2009 bis 18. Oktober 2009
Eröffnung: 2. April 2009
Kooperation mit dem Bernsteinmuseum Palanga in Litauen und der Universität Vilnius

Nicht als Schmuckobjekt, sondern als erdgeschichtliches Archiv soll Bernstein in der Ausstellung gezeigt werden. In Bernstein hermetisch eingeschlossene Tiere und Pflanzen sind phantastisch erhaltene Naturdokumente über Millionen von Jahren hinweg. Die Sammlungen in Litauen zählen zu den größten der Welt und werden in Linz einmalige Schaustücke zeigen. Auch die Entstehungsgeschichte von Bernstein und seiner Einschlüsse wird Thema der Ausstellung sein.
30. Oktober 2009 bis 14. März 2010

Eröffnung: 29. Oktober 2009
Kooperation mit den Landesmuseen in Tirol und Kärnten.

Diese Ausstellung wird von den führenden österreichischen Schmetterlingsforschern zusammengestellt und besonders die alpine Situation Österreichs berücksichtigen. Gezeigt wird ein bunter Bogen von Biologie, Ökologie bis zur Artenvielfalt und Forschungsmethoden.