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Landeskunde

Die Landeskundliche Sammlung beinhaltet eine Reihe von Fotonachlässen, die die historische Entwicklung des Landes Oberösterreich dokumentieren. Diese beinhaltet in erster Linie Motive der Stadt Freistadt mit ihren mittelalterlichen Wehranlagen. Des Weiteren sind auch fernere Ortschaften und Landschaften des Bezirkes Freistadt bzw. des unteren Mühlviertels und eine Sammlung von Porträtaufnahmen Freistädter Persönlichkeiten vertreten.

Die Sammlung wurde 1986 mit der Übernahme des Nachlasses von Kaspar Obermayr ins Leben gerufen und seit diesem Zeitpunkt laufend ausgebaut. Sie wurde von Beginn an vom Ausstellungsreferat mitbetreut. Ergänzt wurde die Sammlung durch Fotoplatten aus der Zeit zwischen 1890 und 1930 des ehemaligen Direktors der Sparkasse Bad Ischl Anton Brandis. Die Aufnahmen zeigen Motive aus Bad Ischl und Umgebung, erhalten sind auch noch die beschrifteten Originalhüllen.

Der Sammlungsschwerpunkt liegt bei der visuellen Dokumentation von Geschichte und Alltagsleben in Oberösterreich.

Die Landeskundliche Sammlung beinhaltet ca. 90.000 Negative und Negativplatten. Im Jahre 1986 wurde der ca. 5.000 Fotoplatten umfassende Nachlass des Freistädter Berufsfotografen Kaspar Obermayr (1876 – 1954) durch das Oberösterreichische Landesmuseum käuflich erworben.

Der im Jahr 200 übernommene Nachlass des Gmundners Hans Georg Prillinger umfasst Fotos aller bedeutenden oberösterreichischen Künstlerpersönlichkeiten aus den 1960er Jahren.

Nach der Umstellung des Fotoateliers des Oberösterreichischen Landesmuseums auf Digitalfotografie gelangten auch Teile des Lichtbildarchivs des Museums in die Landeskundliche Sammlung. Erwähnenswert ist hier die Sammlung von Negativen von Maximilian Eiersebner, der von 1950 bis 1978 als „Lichtbildner“ am Museum tätig war.

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