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Photomuseum Bad Ischl

Im noblen Marmorschlössl, dem ehemaligen Teehaus der Kaiserin Elisabeth, sind die photogeschichtliche Sammlung Hans Frank, einmalige Exponate und wechselnde Sonderausstellungen zu besichtigen. Präsentiert werden Highlights aus der Sammlung Frank, die einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte der analogen Fotografie von der Frühzeit bis ins 20. Jahrhundert vermitteln. Historische Kamera- und Bildobjekte erzählen spannende Geschichten, etwa zum Porträtbedürfnis des Bürgertums Mitte des 19. Jahrhunderts, zur Berufsfotografie und Kameraindustrie in Österreich, zur Kunst- und Knipserfotografie um die Jahrhundertwende oder zur Entwicklung der Fotografie im Sommerfrische-Kurort Bad Ischl. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Themenbereich „Kaiserin Elisabeth und die Fotografie“.

Mit der Bad Ischler Jahres-Kurkarte erhalten Sie einen ermäßigten Eintritt in das Photomuseum Bad Ischl.

Das Photomuseum Bad Ischl ist in besonderer Weise mit der Sammlerpersönlichkeit Hans Frank (1908 – 1987) verbunden. Von hier gingen Anfang der 1980er Jahre erste wichtige Impulse zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Geschichte der Fotografie in Österreich aus. Als einer der ersten im deutschsprachigen Raum hat der Fotograf und Fotohistoriker Hans Frank eine kulturhistorisch bedeutende Sammlung zur Geschichte der Fotografie zusammengetragen. Nachdem er an verschiedenen Standorten in Salzburg zunächst private Schauräume betrieben hatte, wurde die mehr als 15.000 Objekte umfassende Sammlung 1975 vom Land Oberösterreich angekauft.

1978 konnte das erste Fotomuseum Österreichs im Marmorschlössl in Bad Ischl eröffnet werden. Nach einer umfassenden Neukonzeption erstrahlt das Photomuseum im Teehaus der Kaiserin Elisabeth nun in neuem Glanz!

Was ist los... im Photomuseum Bad Ischl

Photomuseum Bad Ischl

Im Blick. Historische Porträtfotografie aus der Sammlung Frank

Eröffnung der Ausstellung
18:00 Uhr
Fr, 11. Aug 2017

Eröffung: Freitag, 11. August 2017, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 12. August 2017 bis August 2018

Im Blick. Historische Porträtfotografie aus der Sammlung Frank

Schon in den Anfängen der Fotografie spielte das Porträt eine wichtige Rolle. Jeder wollte ein möglichst realistisches Abbild von sich für zukünftige Generationen bewahren. Die Ausstellung untersucht verschiedene Repräsentationsweisen in der Bildnisfotografie und zeichnet anhand der unterschiedlichen historischen Techniken eine Entwicklungsgeschichte nach. Berühmte Ateliers wie Madame d’Ora oder H.C. Kosel verhalfen der künstlerischen Porträtfotografie ab 1910 zu völlig neuen Gestaltungsmodi.

Foto:
Hermann Clemens Kosel, Porträt einer Frau mit Flöte, um 1915,
Silbergelatine, 21,5x17cm, Sammlung Frank
© Oö. Landesmuseum

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