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Was ist los?

Veranstaltungen im März

Biologiezentrum Linz
18:00 Uhr
Mi, 29. Mär 2017

VORTRAG
Mi, 29. 3. 2017, 18.00 Uhr
Renate LEITNER, Micheldorf

ALLERGENE IM GRIFF HABEN

Heuschnupfen, Hausstaub-Allergie, Neurodermitis, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Sonnen-Allergie, Bienenstich, …
Wurden Sie damit schon mal konfrontiert? Was ist tatsächlich eine Allergie bzw. eine Intoleranz?
Wo liegen mögliche Ursachen oder Auslöser?
Was kann ich dazu beitragen, um dementsprechend rechtzeitig vorzubeugen?
Wie weit schaffen einfache Hausmittel, einheimische Kräuter & Pflanzenauszüge, Linderung oder Abhilfe?

Foto:
Birke © R. Leitner

Landesgalerie Linz
18:30 Uhr
Mi, 29. Mär 2017

Buchpräsentation

KLASSE KUNST5

Mittwoch, 29. März, 18.30 Uhr, Landesgalerie Linz

Vorstellung des druckfrischen Buches zum Erfolgsprojekt KLASSE KUNST,
verknüpft mit einem Rundgang mit den beiden Kuratorinnen durch die aktuelle Ausstellung!

Schlossmuseum Linz

Alte Musik im Schloss

ECHO DU DANUBE / Konzert
19:30 Uhr
Mi, 29. Mär 2017

Mittwoch, 29. März 2017, 19:30 Uhr, Schlossmuseum, Barocksaal

ECHO DU DANUBE
MIT PATER WALTER LUDWIG, SPRECHER
(Prior des Stiftes Neukloster Wiener Neustadt)

„Flucht und Zuflucht“

Unter dem Titel “Flucht und Zuflucht” bringt das Ensemble ECHO DU DANUBE Texte aus dem Tagebuch eines Priesters aus dem Kloster Heiligenkreuz bei Wien.
Im Jahre 1683 flüchtete er mit 12 Kapellknaben quer durch die Gebirge Nieder- und Oberösterreichs vor den herannahenden Türken und Tataren. Die Schilderungen sind dramatisch, lebensnah und berührend! Gefahr und Ausbeutung droht auch von den “eigenen Leuten” – Bauern waren oft geheime Protestanten, über lange Zeit ausgebeutet und voller Hass gegen Geistliche. Zusammen mit der Musik aus dem geographischen und zeitlichen Umfeld ergibt sich ein wunderbar vielschichtiges Bild.
Werke u.a. von Johann Heinrich Schmelzer, Johann Joseph Fux und Johann Schop.

Kartenservice: http://landeskonzerte.at/index.php/karten-bestellen-menu

Nähere Informationen zum Konzert: siehe PDF-Download

Schlossmuseum Linz

WIR SIND OBERÖSTERREICH! Entdecken, Staunen, Mitmachen

Pressekonferenz
10:00 Uhr
Do, 30. Mär 2017

Pressekonferenz: Donnerstag, 30. März .2017, 10.00 Uhr
Eröffnung: So. 2. April 2017, 11.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 2. April 2017 bis 7. Jänner 2018

„Wir sind Oberösterreich!“ heißt es am Sonntag, 2. April, wenn Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer um 11 Uhr die große Familienausstellung für alle von 5-99 Jahre im Schlossmuseum Linz eröffnen wird. Blitzlicht-Führungen, Kreativstationen und Konzerte mit Mai Cocopelli erwarten unserer Besucher/innen beim Familiennachmittag von 13-18 Uhr.

26 historische Persönlichkeiten aus Kultur, Geschichte, Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitswelt stehen im Mittelpunkt der Schau. Sie alle schrieben Geschichte - in Oberösterreich und darüber hinaus. Ihre persönlichen Lebensgeschichten und ihr Vermächtnis sind Thema dieser spielerisch, interaktiv und innovativ gestalteten generationenübergreifenden Ausstellung.

Zeitgemäß präsentiert werden neben berühmten Persönlichkeiten auch Menschen mit spannenden und kuriosen Biographien, die einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit geleistet haben. Ihre Werdegänge und Lebensgeschichten vertiefen das Verständnis für größere Zusammenhänge: von der Mundartdichterin zum Insektensammler, von den Linzer „Stahlstadtkindern“ zum Begründer der „Bauernhochschule“ oder vom Erforscher des Dachsteins bis hin zum „Häuptling der Maori“.

 

Schlossmuseum Linz

Museum und Tourismus - ein Handbuch zur Nutzung touristischer Potentiale

Buchpräsentation Dr. Klaus Landa
18:30 Uhr
Do, 30. Mär 2017

Museum und Tourismus - Ein Handbuch zur Nutzung touristischer Potentiale

EINLADUNGSFOLDER

Gebäude Welser Straße

Die Grabungen in Wien 3, Rasumofskygasse im Lichte der römischen Besiedlung Wiens

Vortrag
18:30 Uhr
Do, 30. Mär 2017

Do, 30.3.2017, 18.30 Uhr

Die Grabungen in Wien 3, Rasumofskygasse im Lichte der römischen Besiedlung Wiens

Karin Fischer-Ausserer, Christoph Öllerer (Stadtarchäologie Wien)

„Die Ausgrabung Wien 3, Rasumofskygasse hat für den Wiener Raum neue Erkenntnisse über den Vorgang der römischen Besiedelung gebracht. Wurde bisher von einem strikten Nacheinander der beiden Kulturen ausgegangen, so brachten die Ergebnisse dieser archäologischen Maßnahme eine andere Betrachtungsweise der Romanisierung. Im Vortrag sollen einige erste Überlegungen dazu vorgestellt werden. Dabei ist anzumerken, dass das Team der Stadtarchäologie Wien erst am Anfang der wissenschaftlichen Aufarbeitung steht und die arbeits- und zeitintensive Forschung weitere Fragen aufwerfen wird. Über 1650 Objekte wurden auf der Ausgrabung eingemessen, mehr als 60 Bananenkisten an Funden befinden sich im Depot.“

Foto: Stadtarchäologie Wien

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