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November

Biologiezentrum Linz

Wiesenvielfalt Oberösterreich – eine naturkundliche, pflanzensoziologische und historische Reise

Vortrag
19:00 Uhr
Thu, 29. Nov 2018

VORTRAG Do, 29. 11. 2018, 19.00 Uhr
Mag.a Claudia WOLKERSTORFER, Salzburg

Wiesenvielfalt Oberösterreich – eine naturkundliche, pflanzensoziologische und historische Reise

Natürliches, extensiv bewirtschaftetes Grünland beherbergt eine unglaubliche Artenvielfalt, nicht nur in botanischer Hinsicht. Die jahrhundertelange Nutzung ließ, abhängig von Untergrund, Wasserhaushalt und Bewirtschaftungsform, eine große Anzahl an unterschiedlichen Typen entstehen. Diese sind neben ihrer naturschutzfachlichen Bedeutung ein schwer zu fassender Lebensraumkomplex, der durch zahlreiche Übergänge miteinander verbunden ist.
Wissenschaftlich gesehen gibt die pflanzensoziologische Klassifikation dahingehend einige Möglichkeiten. Darauf beruhen auch gesetzliche Vorgaben, unter anderem die Einstufungen der europäischen Lebensraumtypen in der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH).

Diese Wiesenreise wird sich mit möglichst vielen Aspekten dieser faszinierenden Lebensräume befassen und viele Beispiele quer durch Oberösterreich vorstellen. Die Bedeutung einer fundierten Klassifikation wird dabei ebenso Thema sein, wie Herausforderungen zur Erhaltung dieser Lebensräume und die Bedeutung für den Naturschutz.

Foto:
Blumenwiese © C. Wolkerstorfer

Biologiezentrum Linz

Frühling im Epirus – bienenkundlicher Reisevortrag – Vergleich Mai 2017 zu Mai 2009

Vortrag
19:00 Uhr
Fri, 30. Nov 2018

VORTRAG Fr, 30. 11. 2018, 19.00 Uhr
P. Andreas Werner EBMER, Puchenau

Frühling im Epirus – bienenkundlicher Reisevortrag – Vergleich Mai 2017 zu Mai 2009

Mai 2017, frühe Schneeschmelze, Kälterückfälle – wie verschieden die Jahre sind – Mai 2009 späte Schneeschmelze, sehr seltene Vorfrühlingsbienen im Pindos auf 1800 m neben den Schneefeldern wie Andrena bulgariensis.

Nach mehr als 30 maligen Reisen nach Griechenland weiß der Vortragende sehr viel über die dortigen Naturgegebenheiten und ihre Veränderungen im Laufe der Jahrzehnte zu berichten, als Priester und Fotograf fehlt es auch nicht an kulturellen Beiträgen.

Foto:
Mauerbiene Osmia subcornuta aus Zentralasien beschrieben,
eine seltene, in Europa ostmediterrane Art
© A.W. Ebmer

December

Schlossmuseum Linz , Landesgalerie Linz , Biologiezentrum Linz

Weihnachts- und Neujahrs-Öffnungszeiten 2018/2019

Oberösterreichisches Landesmuseum / Ausstellung, Sonderausstellung
Sat, 1. Dec 2018

Weihnachts- und Neujahrsöffnungszeiten 2018/2019

Mo, 24. Dez. 2018
Krippenausstellung im Schlossmuseum Linz von 10 – 14 Uhr geöffnet!

Mo, 24. Dez. 2018
Landesgalerie Linz und Biologiezentrum Linz geschlossen!

Di, 25. Dez. 2018
Alle Linzer Standorte geschlossen!

Mi, 26. Dez. 2018
Alle Linzer Standorte von 10 – 18 Uhr geöffnet!

Mo, 31. Dez. 2018
Alle Linzer Standorte geschlossen!

Di, 1. Jän. 2019
Alle Linzer Standorte von 12 – 18 Uhr geöffnet!

So, 6. Jän. 2019
Alle Linzer Standorte von 10 – 18 Uhr geöffnet!

 

Schlossmuseum Linz
17:00 Uhr
Sat, 1. Dec 2018

Ausstellungsdauer: 2. Dezember 2018 bis 2. Februar 2019

200 Jahre „Stille Nacht Heilige Nacht“ 135 Jahre „Es wird scho glei dumper“ – Zur Geschichte der weihnachtlichen Liedkultur in Oberösterreich

Anlässlich des 200jährigen Jubiläums des beliebten Weihnachtsliedes „Stille Nacht Heilige Nacht“ und des 135jährigen Jubiläums von „Es wird scho glei dumper“ werden in der Sonderausstellung die Oberösterreich-Bezüge dieser beiden international beliebten Lieder aufgezeigt. Daneben wird auf bekannte und weniger bekannte Hirten- und Krippenlieder Oberösterreichs hingewiesen. Zur Ausstellung erscheint eine Begleitbroschüre.
In Kooperation mit dem OÖ. Volksliedwerk, kuratiert von Dr. Klaus Petermayr

Landesgalerie Linz
20:00 Uhr
Tue, 4. Dec 2018
Biologiezentrum Linz
19:00 Uhr
Thu, 6. Dec 2018

VORTRAG Do, 6. 12. 2018, 19.00 Uhr
DI (FH) Bernd PFLEGER
Mag. Harald PFLEGER, Enns

Greifvogelmonitoring in Rumänien
Ein Erfahrungsbericht

In den Jahren 2013 und 2014 wurden in Rumänien die ersten Erhebungen für ein landesweites Greifvogelmonitoring durchgeführt. Die Brüder Bernd und Harald Pfleger waren insgesamt einen Monat lang engagiert dabei und haben in so unterschiedlichen Landschaften wie Siebenbürgen, der Wallachei, den Apusen und den Karpaten kartiert.
Neben beeindruckenden Vogelbeobachtungen konnten sie dabei auch einen nachhaltigen Eindruck von einem Land bekommen, das zwar im Vergleich zu Österreich immer noch sehr arm, dafür aber umso reicher an Naturschätzen ist.

Foto:
Rotfußfalke © H. Pfleger

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